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Bonus: Fragen & Antworten am 16. April 2026

Bonus: Fragen & Antworten am 16. April 2026

41m 32s

Wer, wie was? Wieso, weshalb warum? Nach einem halbe Jahr BÖSES BLUT war es für die beiden Jans, also Jan Schellenberger und Jan Wiechert, höchste Zeit, sich einmal zusammenzusetzen und ins Gespräch zu kommen. Sie geben Euch Einblicke in das Projekt, beantworten die Fragen, die sie in den letzten Monaten erreicht haben und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen. Durch das Gespräch führt Alea Müller.

Folge 9: Der Karfreitags-Mord

Folge 9: Der Karfreitags-Mord

46m 48s

Am Karfreitag des Jahres 1821 verschwindet die 55-jährige Maria Anna Holzmann aus Augsburger Lechviertel spurlos. Die ledige Näherin, so berichtet es ein Zeuge, sei mit einer fremden Frau fortgegangen und seither nicht mehr gesehen worden. Über Wochen und Monate bleibt der Vermisstenfall ungeklärt. Schließlich ist es eine schreckliche Entdeckung auf dem Dachboden, die ein neues Licht auf die Ereignisse wirft: Hat Maria Anna Holzmann das Haus vielleicht niemals verlassen?

"Böses Blut - True Crime trifft Geschichte" erzählt alle drei Wochen von Verbrechen, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Deutschland ereignet haben.

Folge 8: Der Untergang der Familie Beck

Folge 8: Der Untergang der Familie Beck

50m 42s

Ein Dorf in Nordhessen im Mai 1849: Passanten entdecken einen großen, zugeschnürten Sack, der im Wasser eines Flusses treibt. Er wird an Land geholt und geöffnet. Darin befindet sich der Leichnam des 59-jährigen Bauern Johann Caspar Beck. Der Tote galt als ein schwieriger Charakter und jähzorniger Mann, der vor allem mit seinen Söhnen in ständigem Streit lebte. Die gerichtliche Untersuchung bringt ein dichtes Netz von dunklen Geheimnissen zum Vorschein, die teilweise weit in die Vergangenheit zurückreichen. Der Leichenfund ist nur der Anfang. Er löst eine Kette von Ereignissen aus, die die Familie des Ermordeten mehr und mehr zu verschlingen droht....

Wut & Würde - Bonus zum Internationalen Frauentag

Wut & Würde - Bonus zum Internationalen Frauentag

25m 6s

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist das "Grand Bazar" eines der wichtigsten Warenhäuser in Frankfurt am Main. Am Abend des 10. Juli 1907 wollen die dort angestellten Verkäuferinnen nach einem langen Arbeitstag nach Hause gehen. Aber aus dem wohlverdienten Feierabend wird vorerst nichts, denn die Geschäftsführung hat eine gründliche Durchsuchung der 300 Verkäuferinnen angeordnet!

Zum Internationalen Frauentag 2026 erzählt BÖSES BLUT in einer Bonusfolge die Geschichte der "Damenvisitation im Grand Bazar".

Folge 7: Die Hochschule für Verbrecher

Folge 7: Die Hochschule für Verbrecher

52m 49s

Der 27-jährige, der im nordfriesischen Tönning in einer Gefängniszelle sitzt, hat wenig Zeit, aber viel zu erzählen. Das Urteil gegen ihn ist noch nicht gesprochen, aber er hat kaum eine Chance der Todesstrafe zu entrinnen. Ermutigt und angeleitet durch seinen Seelsorger beginnt er, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Der Todeskandidat Carsten Hinz berichtet über seine entbehrungsreiche Jugend, seine rasanten kriminellen Karriere, über die Zuständen in den Strafanstalten. Und natürlich auch über die blutigen Ereignissen einer Oktobernacht, mit denen sein Weg zum Schafott begonnen hat.

Folge 6: Koblenzer Verhältnisse

Folge 6: Koblenzer Verhältnisse

48m 49s

Ehrenbreitstein bei Koblenz: In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1860 ereignet sich in einem Gasthaus ein blutiges Verbrechen: Der Wirt Johann Meder wird erschlagen im eigenen Bett aufgefunden, seine Ehefrau Christine ist gefesselt, aber unverletzt. Mehrere geheimnisvolle Gäste, so behauptet sie, seien noch spät am Abend angekommen und hätten den mörderischen Überfall in der Nacht verübt. Doch schon bald ergeben sich Widersprüche und Ungereimtheiten. Ist Christine Meder in diesem Fall wirklich nur die wichtigste Zeugin oder spielt sie eine ganz andere Rolle? Und was hat der charmante Privatlehrer Joseph Keller mit alldem zu tun?

Folge 5: Der wilde Sachs

Folge 5: Der wilde Sachs

45m 0s

Der wilde Sachs oder der Preuß: unter diesen Pseudonymen firmierte der gelernte Maurer Georg Wengert im frühen 19. Jahrhundert. Merkwürdige Spitznamen für einen Mann, der weder aus Sachsen noch aus Preußen stammte und sein Diebes- und Räuberhandwerk vor allem im Königreich Bayern trieb.
Mit zwei brutalen Tötungsdelikten, die sich 1818 innerhalb weniger Tage ereigneten, erreichte seine kriminelle Karriere einen traurigen Höhepunkt.

Feiertagsbonus: Weihnachten im Zuchthaus

Feiertagsbonus: Weihnachten im Zuchthaus

9m 9s

Zwei Weihnachtsfeste musste der Politiker und Schriftsteller Felix Fechenbach nach einer zweifelhaften Verurteilung wegen Landesverrats im bayerischen Zuchthaus Ebrach verbringen. Seine Erfahrungen aus dieser Zeit verarbeitete er später literarisch - einschließlich der mit spitzer Feder formulierten Kritik an der  Amtsführung der vorgeblich christlich gesinnten Anstaltsleitung.    

Als kleines Präsent sendet Euch BÖSES BLUT Fechenbachs weihnachtlichen, aber wenig besinnlichen Text "Weihnachten im Zuchthaus" als kostenlose Bonusfolge.

"Böses Blut - True Crime trifft Geschichte" erzählt alle drei Wochen von Verbrechen, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Deutschland ereignet haben.

Folge 4: Requiem für ein Bügelbrett

Folge 4: Requiem für ein Bügelbrett

44m 30s

An einem Septemberabend des Jahres 1851 versammeln sich zahlreiche Polizisten und Justizbeamte auf einem Berliner Friedhof. Ein vor drei Jahren beerdigter Sarg soll wieder ausgegraben und untersucht werden. Als der Deckel abgenommen wird, können die Umstehenden kaum fassen, was sie vor sich sehen!
Die denkwürdige Exhumierung ist der Höhepunkt einer wahren Kriminalkomödie, in der zwei gewitzte Schneider versuchen ihr Glück zu machen – und dabei ganz Berlin zum Staunen und Lachen bringen.

Folge 3: Tödliche Wohngemeinschaft

Folge 3: Tödliche Wohngemeinschaft

34m 46s

Gleich mehrere Zeugen hören das laute Poltern, das am 13. Februar 1816 die Ruhe im beschaulichen Örtchen Benz in Ostholstein durchbricht. Schnell macht die Nachricht die Runde: In der Werkstatt des Radmachers Johann Hinrich Sick liegen die schlimm zugerichteten Leichen eines Ehepaares, das mit ihm in einem Haus lebte. Sind die beiden wirklich von herabstürzenden Werkstücken erschlagen worden, wie Radmacher Sick behauptet? Schon bald tauchen Hinweise auf, die etwas ganz anderes vermuten lassen. Bei der Suche nach dem Motiv, rückt eine unfreiwillige Wohngemeinschaft ins Zentrum der Ermittlungen...