Böses Blut - True Crime trifft Geschichte

BÖSES BLUT bietet spannende True Crime-Fälle - aber von vorgestern!
Der Podcast widmet sich authentischen Kriminalfällen, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert im deutschen Rechtsraum ereignet haben. Dabei geht es nicht nur um die Taten selbst, sondern auch um die Biografien der Beteiligten und die Lebenswirklichkeit ihrer Zeit. Zudem blickt der Podcast auf die historische Entwicklung der Kriminalistik, der Strafgesetze, der Justiz und des Strafvollzugs.

Böses Blut - True Crime trifft Geschichte

Neueste Episoden

Folge 7: Die Hochschule für Verbrecher

Folge 7: Die Hochschule für Verbrecher

52m 49s

Der 27-jährige, der im nordfriesischen Tönning in einer Gefängniszelle sitzt, hat wenig Zeit, aber viel zu erzählen. Das Urteil gegen ihn ist noch nicht gesprochen, aber er hat kaum eine Chance der Todesstrafe zu entrinnen. Ermutigt und angeleitet durch seinen Seelsorger beginnt er, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Der Todeskandidat Carsten Hinz berichtet über seine entbehrungsreiche Jugend, seine rasanten kriminellen Karriere, über die Zuständen in den Strafanstalten. Und natürlich auch über die blutigen Ereignissen einer Oktobernacht, mit denen sein Weg zum Schafott begonnen hat.

Folge 6: Koblenzer Verhältnisse

Folge 6: Koblenzer Verhältnisse

48m 49s

Ehrenbreitstein bei Koblenz: In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1860 ereignet sich in einem Gasthaus ein blutiges Verbrechen: Der Wirt Johann Meder wird erschlagen im eigenen Bett aufgefunden, seine Ehefrau Christine ist gefesselt, aber unverletzt. Mehrere geheimnisvolle Gäste, so behauptet sie, seien noch spät am Abend angekommen und hätten den mörderischen Überfall in der Nacht verübt. Doch schon bald ergeben sich Widersprüche und Ungereimtheiten. Ist Christine Meder in diesem Fall wirklich nur die wichtigste Zeugin oder spielt sie eine ganz andere Rolle? Und was hat der charmante Privatlehrer Joseph Keller mit alldem zu tun?

Folge 5: Der wilde Sachs

Folge 5: Der wilde Sachs

45m 0s

Der wilde Sachs oder der Preuß: unter diesen Pseudonymen firmierte der gelernte Maurer Georg Wengert im frühen 19. Jahrhundert. Merkwürdige Spitznamen für einen Mann, der weder aus Sachsen noch aus Preußen stammte und sein Diebes- und Räuberhandwerk vor allem im Königreich Bayern trieb.
Mit zwei brutalen Tötungsdelikten, die sich 1818 innerhalb weniger Tage ereigneten, erreichte seine kriminelle Karriere einen traurigen Höhepunkt.

Feiertagsbonus: Weihnachten im Zuchthaus

Feiertagsbonus: Weihnachten im Zuchthaus

9m 9s

Zwei Weihnachtsfeste musste der Politiker und Schriftsteller Felix Fechenbach nach einer zweifelhaften Verurteilung wegen Landesverrats im bayerischen Zuchthaus Ebrach verbringen. Seine Erfahrungen aus dieser Zeit verarbeitete er später literarisch - einschließlich der mit spitzer Feder formulierten Kritik an der  Amtsführung der vorgeblich christlich gesinnten Anstaltsleitung.    

Als kleines Präsent sendet Euch BÖSES BLUT Fechenbachs weihnachtlichen, aber wenig besinnlichen Text "Weihnachten im Zuchthaus" als kostenlose Bonusfolge.

"Böses Blut - True Crime trifft Geschichte" erzählt alle drei Wochen von Verbrechen, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Deutschland ereignet haben.